Der gute Kontakt spricht doch Bände! Hört sich schön an! Ja, wir möchten unseren Söhnen auch so lange wie möglich kein Smartphone geben. Sie können unsere für das nötigste mitbenutzen. :)
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Der gute Kontakt spricht doch Bände! Hört sich schön an! Ja, wir möchten unseren Söhnen auch so lange wie möglich kein Smartphone geben. Sie können unsere für das nötigste mitbenutzen. :)
Danke, dass du uns diese Welt gezeigt hast!
Ein Grundbedürfnis von uns Menschen ist es, sich vertraut und verbunden mit den Menschen zu fühlen, die Verantwortung für uns tragen. Die meisten Eltern fühlen sich ihrem Nachwuchs sehr verbunden, lieben ihn zutiefst und wollen natürlich nur das Beste für ihn. Doch das ist dein Erleben als Mutter oder Vater. Es ist etwas, das in dir passiert – etwas, das du fühlst oder denkst. Es gibt jedoch einen Unterschied zwischen dem, was du empfindest, und dem, was bei deinem Nachwuchs ankommt. Nimm dir einen ruhigen Moment und stelle dir folgende Fragen: ➡️ Was kommt durch mein Verhalten bei meinem Nachwuchs an? ➡️ Kann mein Sohn oder meine Tochter meine Liebe fühlen? ➡️ Fühlt sich mein Sohn oder meine Tochter wirklich mit mir verbunden? Oft sind wir im Alltag so gefangen, dass wir nur noch funktionieren. Wir meckern, belehren oder korrigieren unseren Nachwuchs – in der Absicht, „gute“ Erziehungsarbeit zu leisten. Doch genau in diesen Momenten kommt unsere Liebe häufig nicht an. Vertrautheit und Verbundenheit sind dann für dein Kind nicht spürbar. Wie fühlt sich dein Nachwuchs mit dir verbunden? ➡️ Ein junger Mensch fühlt sich durch echte Zuwendung verbunden. Durch ehrliches, interessiertes Zuhören. Durch einen offenen, zugewandten Blick in die Augen. Durch Momente, in denen du deine volle Aufmerksamkeit schenkst – ohne gedanklich bei der To-do-Liste zu sein. Verbindung und Vertrautheit entstehen dort, wo nichts wichtiger ist, als bei deinem Nachwuchs zu sein und mitzuerleben, was ihn gerade bewegt. Frage dich selbst: Kommt meine Liebe bei meinem Sohn oder meiner Tochter wirklich an? Denn genau darum geht es, wenn wir wollen, dass unsere Söhne und Töchter emotional reifen können. Fühlt sich dein Nachwuchs verbunden und vertraut mit dir, erlebt er Sicherheit – und kann sich seiner Natur entsprechend entfalten. Entwicklung geschieht dann ganz von allein.❤️ Alles Liebe Laura
Aufmerksamkeit Aufmerksamkeit einzufordern hat einen schlechten Ruf … Wenn ein junger Mensch unruhig ist, kommt schnell der Satz: „Der braucht schon wieder Aufmerksamkeit!“ Dieser Satz wertet dieses Grundbedürfnis ab. Doch was steht dahinter? Wie so oft: der eigene innere Mangel, die eigene Erfahrung, eben nicht genug davon bekommen zu haben. Manifestierte Glaubenssätze. Das eigene Gefühl, immer „zu viel“ oder anstrengend gewesen zu sein. Diese unangenehmen Gefühle wieder zu fühlen, strengt wirklich an und nervt. Ich finde, dass es sehr hilft, sich die inneren Widerstände bewusst zu machen und sie zu reflektieren. Schnell wird klar: Der junge Mensch mit seinem Bedürfnis ist nicht das Problem. Aufmerksamkeit zu bekommen bedeutet, gesehen zu werden. Es bedeutet, wichtig zu sein, und lässt einen Menschen wachsen. „Aufmerksamkeit ist für uns Menschen wie die Sonne für eine Blume.“ Wenn ein anderer Mensch an deiner Welt teilnimmt, wird diese plötzlich doppelt so groß. Der Raum der Bedeutsamkeit deines Tuns vervielfacht sich. Unsere Söhne und Töchter möchten so gerne ihre Welt mit uns teilen – und auch, dass wir uns ihnen gerne widmen. Und natürlich ist es schwer, in dieser Gesellschaft all dies ständig umzusetzen – als Mama mit diesen tausend Aufgaben im Außen und im Inneren, ohne stützendes Dorf … Deshalb geht es nicht darum, perfekt zu sein, sondern darum, sich Dinge bewusst zu machen, um ein Fahrwasser wieder verlassen zu können, das einen Kraft kostet – und so einen Glaubenssatz loszulassen, der eure Beziehung schwächt. Vielleicht denkst du beim nächsten Mal: „Mein Sohn oder meine Tochter möchte, dass ich an seiner oder ihrer Welt teilhabe.“ Und dann kannst du in dich gehen, deine Ressourcen prüfen, deine momentanen Möglichkeiten begreifen und – in Kontakt bleibend – eine Lösung finden, ohne das Bedürfnis reflexartig abzuwerten. Dies schafft einen neuen Raum des Zusammenseins. Alles Liebe, Laura
Wir haben links gesucht, da war er leider nicht. 😅 Liebe Grüße!
Travelling the world, unschooling, and embracing nature. Musician Master tailor