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GM & PV 🫂

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Me listening. Onwards. 🫡

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Antsy fucking fancy swifty nifty.

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Great one (comic) and good move (buying a GX10). PV 🫂

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Early local LLM adopter and funny comic producer.

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I don't like the #memely watermark. But maybe vibrant audiences disagree with me here. 🤔💨

#memely
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Everything else I like a lot . PV 🫂

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Great information, thank you very much. This means the spread is a few percentage points. Now that it's even that cheap, those percentages don't matter to me. I want reliable and verified model choices.

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Customized my Bottom Navigation Bar in #Amethyst. What a joy to exercise my default workflow now. 🎉 h/t

#Amethyst #amethyst
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Now THAT'S what I call a sneak peekado for #memely 👀

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Still worth several hours of reading. Best in by , so I can read your highlights and recap the articles myself. 😜

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Did you ever try this yourself?

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«If you think back, a hundred things come to mind that have improved because you experienced them firsthand. But if I had to think ahead to what I'll need in five years, nothing comes to mind. Then again, nothing would have come to mind thirty years ago either.»

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You could open a new channel with your own on-chain sats in a local LND server on your mobile phone with . PV 🫂

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**Im Hölloch - Erforschung einer verborgenen Welt** **Epilog (S. 226-229)** *Immer weiter* Seit über einem Jahrhundert wird das Höllloch erforscht. Die Dunkelheit wird immer heller, und die Entdeckung von Neuland wird immer seltener. Wurde mit dem Erreichen der 200-Kilometer-Marke das Ende der Erforschung des Höhlensystems eingeläutet? «Nein», ist die klare Antwort der Forscher. Noch immer gibt es ungelöste Rätsel in der Höhle. Urs Merki, AGH-Präsident, erklärt: «Vorne und hinten hat das Höllloch ein oberes Stockwerk. Dazwischen befindet sich jedoch eine völlig weisse Fläche. In diesem Bereich ist noch vieles möglich und kann noch einiges entdeckt werden.» Vor allem eine Frage nagt nach jahrzehntelanger Forschung noch immer an den Abenteurern: Gibt es eine begehbare Verbindung zwischen dem Höllloch und dem Silberen-System? «Der Höllenschacht, der Schwyzerschacht, der Igluschacht und der Discoschacht bilden zusammen das Silberen-System. Diese Höhle mit dem Höllloch zusammenzuhängen, würde in Bezug auf die Länge und den Höhenunterschied einen riesigen Schub darstellen. Damit würde ein knapp 70-jähriger Traum in Erfüllung gehen», sagt Gregor Bättig, Vizepräsident der AGH. Die Verbindung der zwei Höhlensysteme könnte man theoretisch auch künstlich durch Sprengungen herbeiführen. Auf diesem Weg wurden bereits die zusätzlichen Höhlenzugänge erschaffen. Das Credo in der Höhlenforschung ist aber klar: Es soll möglichst wenig in den natürlichen Zustand eingegriffen werden. Trotzdem gibt es Situationen, bei welchen die Höhle beschädigt wird, erklärt Bättig: «Stellen Sie sich vor, Sie stehen in einem Gang; 60 Zentimeter breit und 60 Zentimeter hoch. Von der Decke hängen Tropfsteine, an welchen Sie nicht vorbeikommen. Um zu passieren, brechen Sie einen Tropfstein ab. Nie im Leben würden Sie diesen sonst auch nur anfassen.» Ein weiteres Fragezeichen stellen der Riesengangsiphon und der Badewanne-Schlot dar. Hans Meier tauchte in den 1990er-Jahren in beiden Wasserbecken. Er musste jedoch ab einer bestimmten Tiefe (87 und 58 Meter) umkehren. Zum Vergleich: Profis, wie zum Beispiel Polizeitaucher, tauchen in der Regel nicht tiefer als 50 Meter. Die Erforschung dieser Siphons steht also auch noch auf der Pendenzenliste. «Fragezeichen wird man in der Höhle immer antreffen. Stellen, an denen wir nicht weiterkommen, sammeln wir in einem Endstellenverzeichnis, in welchem wir dokumentieren, weshalb wir wo aufgehört haben. Manchmal muss man nur noch einen Stein umdrehen, und dann geht es plötzlich weiter», sagt Bättig. Er relativiert auch den Drang nach Neuland: «Man geht nicht in die Höhle, um viel Neuland zu finden, sondern man geht in die Höhle, weil man gern im Untergrund ist. Das ist wie der Bergsteiger, der gerne «zBärg» geht.» Es ist unklar, wie viele unentdeckte Stollen noch im Dunkeln schlummern. Es werden wohl immer Spalten und enge Gänge abgesucht werden, in der Hoffnung, dahinter einen neuen Weg oder gar eine noch unentdeckte Halle zu finden. Merki wünscht sich deshalb eine Art Höhlenröntgen-Gerät: «Es ist ein Traum, über einen Gegenstand zu verfügen, den man an einer Engstelle durchlassen könnte. Dieser könnte Videoaufnahmen vom dahinter liegenden Gang liefern und so bei der Entscheidung helfen, ob man die Engstelle öffnen soll.» Auch ein Tauchroboter könnte zu neuen Erkenntnissen verhelfen. Ihm wäre es möglich, Tiefen zu erkunden, welche für Menschen nicht erreichbar sind. Solche Roboter sind zwar im Gegensatz zu einem Höhlenröntgen-Gerät schon Realität, aber sie kosten noch zu viel. Was an Technik noch alles entwickelt werden könnte, um den Höhlenforscheralltag zu erleichtern, ist schwierig abzuschätzen. «Wenn man zurückdenkt, kommen einem 100 Sachen in den Sinn, die sich verbessert haben, weil man sie miterlebt hat. Wenn ich jedoch vorausdenken müsste, was ich in fünf Jahren brauche, kommt mir nichts in den Sinn. Aber uns wäre auch vor 30 Jahren nichts in den Sinn gekommen», meint Merki. Obwohl Bättig schon eine Idee hat, welche Erfindung den Höhlenaufenthalt angenehmer gestalten würde: selbsttrocknende Kleider. Nicht nur die Technik und die Ziele der Höhlenforschung werden sich in den kommenden Jahrzehnten ändern, sondern auch die Höhle selbst. So sind die Folgen der Klimaveränderung bereits im Höllloch sichtbar, sagt Bättig. Seit 1999 mehren sich die starken Hochwasser. Diese hinterlassen in der Höhle Auswirkungen, die es früher noch nicht gab. Die Intensität, aber auch die Auswirkungen solcher Unwetter haben in den letzten Jahren zugenommen. Eine Erderwärmung, wie sie an der Erdoberfläche messbar ist, konnte im Höhleninneren aber bis dato nicht festgestellt werden. Unabhängig von der Entwicklung der Höhlenforschung und den Veränderungen in der Höhle wird das Höllloch immer Menschen in seinen Bann ziehen, denn es hat eine Sonderstellung: Es ist in Europa die vielleicht einzige Höhle, welche über lange Zeit so ausführlich erforscht werden konnte. Dies ist unter anderem ihrer topografischen Lage zu verdanken: Im Sommer wie im Winter kann man sie leicht erreichen. Auch wenn die Neulandmeter immer weniger werden, hat das Höllloch als Höhlenlabor eine enorme Bedeutung. Dieses Potenzial wird dem Höllloch auch in den kommenden Jahren erhalten bleiben. Der Untergrund wird immer Wagemutige in die Tiefe locken. So ist das Höllloch nur ein Exempel für den schon immer bestehenden und darum wohl fortwährenden Wissensdurst und die Abenteuerlust der Menschheit. . **Impressum (S. 266)** Projektleitung Kaj Lehmann, Angela Meier Text Gregor Bättig, Maja Hornik, Philippe Weizenegger Lektorat Urs Hofmann, Hier und Jetzt Gestaltung Kaj Lehmann, Simon Rüegg, Luzern Plan Raphael Schoen, Zürich Druck und Lithografie Kösel GmbH, Altusried, DE Dank an: Gregor Bättig, Bruno Baur, Arniko Böke, Madlaina Bundi, Giordano Canova, Andreas Christen, Pascale DériaZ, Bernhard Fuchs, Markus Flury, Hans-Jörg Gerschwyler, Franka Grosse, Beat Heeb, Regula Höhn, Vera Höhn, Jakob Lehmann, André Meier, Bruno Meier, Irene Meier, Urs Merki, Christian Probst, Iris Pulfer, Jürg Pulfer, Markus Pulfer, Marcel Rota, Isabel Vidal Pons, Guido L. Wild Mit Beiträgen haben das Buchprojekt unterstützt: Dr. med. Gerhard Klein, Oskar Wüest, Arbeitsgemeinschaft Höllloforschung AGH, SAC Sektion Mythen, Gemeinde Muotathal, Kulturförderung Kanton Schwyz, Kantonalbank Schwyz, Carl und Elise Elsener-Gut Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Avina Stiftung, Naturforschende Gesellschaft Luzern Anmerkung des Lektorats Dieses Buch ist nach den aktuellen Rechtschreibregeln verfasst. Quellenzitate werden jedoch in originaler Schreibweise wiedergegeben. Hinzufügungen sind in [eckigen Klammern] eingeschlossen, Auslassungen mit [...] gekennzeichnet. © 2015 Hier und Jetzt, Verlag für Kultur und Geschichte GmbH, Baden www.hierundjetzt.ch | 978-3-03919-365-3

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I like this straight approach. This should work with every harness that can generate skills.

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#asknostr 👀

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"Sign/if/l/can't" That one rewired my brain for a second. Genuine brain laugh.

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